Lebensprozesse von der Idee bis zur Verwirklichung einer Initiative
1.) Idee – Motiv:
Nur der Mensch kann frei Ideen entwickeln. Damit sich aber die Idee in gesunder Weise entwickeln kann, braucht es als ersten Schritt Klarheit über das Motiv.
2.) Bedürfnisse:
Als nächstes geht es darum, sich zu fragen, auf welche Bedürfnisse die Idee antwortet. Es braucht einen Dialog zwischen innerer und äußerer Welt.
3.) Formulierung:
Als 3. Schritt braucht es eine klare Formulierung der Idee. (Bildgestaltung)
Hier ist die Schwelle zur Verwirklichung. Es muss eine Entscheidung getroffen werden.
Und diese Entscheidung führt zum 4. Schritt.
4.) Verpflichtung:
Nun muss man Verpflichtung und Risiko eingehen. Es gibt hier keine Sicherheit.
5.) Beziehungen:
Ein weiterer sehr wichtiger Bereich sind die Beziehungen unter den Menschen, die für die Umsetzung der Idee tätig sein wollen. Wer trägt die Initiative, wer will nur mitarbeiten, wer kann welchen Bereich übernehmen, u.s.w..Hier braucht es klare Absprachen.
6.) Prozesse:
In der Durchführung laufen verschiedene Prozesse. Um das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren, braucht es regelmäßige Zusammenkünfte und Austausch. Es kann sich dabei auch die Notwendigkeit einer Korrektur zeigen.
7.) Mittel oder Quellen:
In dieser Durchführung entsteht der physische Leib der Initiative. Die Mittel müssen gefunden und verwaltet werden.
Für eine gesunde Entwicklung von der Idee bis zur Umsetzung ist eine regelmäßige Überprüfung dieser 7 Bereiche notwendig. Dadurch kann man Irrwege verhindern.

